Hausverwaltung Profil

AREAL im Profil

Kompetenz, Sicherheit und Leistungsfähigkeit

Unsere Mitarbeiterstruktur ist dahin ausgelegt, dass jeweils ein Verwaltungsteam, bestehend aus zwei fachmännisch geschulten und erfahrenen Verwaltern zusammen mit einer erfahrenen Sachbearbeiterin, nur eine begrenzte Anzahl von Wohnanlagen betreut. Dies ermöglicht eine enge und persönliche Zusammenarbeit mit dem Verwaltungsbeirat und den Eigentümern.

Die optimale Betreuung der uns anvertrauten Immobilienobjekte bedeutet für uns neben Effizienz und Wirtschaftlichkeit auch umfangreiches Wissen in Bezug auf WEG- und Mietrecht, vor allem auch eine korrekte und zeitnahe Erstellung der Abrechnung. Dies alles erreichen wir durch eine ausreichende Mitarbeiteranzahl, optimiert durch permanente Schulung und Weiterbildung.

Die Vergabe von Instandhaltungs- und Sanierungsmaßnahmen erfolgt grundsätzlich nach vorheriger Beschlussfassung sowie in Absprache mit dem Verwaltungsbeirat. Bei größeren Maßnahmen werden von uns die Angebote auf Basis eines einheitlichen Leistungsverzeichnisses eingeholt. Je nach Beschlussfassung erfolgt die Vergabe an einen Projektanten.

Die Prüfung der einzelnen Buchungsunterlagen durch den Verwaltungsbeirat erfolgt rechtzeitig vor den jeweiligen Eigentümerversammlungen in unserem Büro. Auf Wunsch überlassen wir dem Verwaltungsbeirat sämtliche Unterlagen zu treuen Händen, so dass die Prüfung auch zu Hause erfolgen kann. 

Der jeweilige Versammlungstermin sowie die einzelnen Tagesordnungspunkte zur Eigentümerversammlung werden in Absprache mit dem Verwaltungsbeirat festgelegt. Das Versammlungsprotokoll erhalten alle Miteigentümer in Kopie. Zudem kann die Beschlusssammlung Online eingesehen werden.

Objektbegehungen erfolgen in Absprache mit dem Verwaltungsbeirat.  Mängel, Reparaturmeldungen oder sonstige Anliegen werden protokolliert und anschließend die erforderlichen Maßnahmen eingeleitet. 

Unabhängig von Anforderungsprofil und Auftragsvolumen betreuen wir jedes Verwaltungsobjekt stets mit gleich bleibend hoher Aufmerksamkeit. Als innovatives, flexibles und langjährig erfahrenes Unternehmen stellen wir uns gezielt auf Ihre Wünsche ein.

Aktuelles

Türspion mit Kamera – das ist nicht erlaubt!

15. Oktober 2018

Es gibt immer wieder Momente, in denen sich Wohnungseigentümer Gedanken um die Sicherheit in Ihrer Wohnung machen. Generell wird über die Installation zusätzlicher Sicherheitsschlösser nachgedacht, vielleicht ist mancher allerdings schon so weit, sich Schutz und Sicherheit durch die Installation einer Videoüberwachungsanlage zu wünschen. Doch Vorsicht, in einer Mehrfamilienhausanlage geht das nicht. Diese Erfahrung musste ein Wohnungseigentümer machen, der einen Türspion mit integrierter Videokamera in seine Wohnungseingangstür eingebaut hatte (AG Bergisch Gladbach, Urteil v. 03.09.15, Az. 70 C 17/15).

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Einberufungsmangel kann Beschlüsse nichtig machen

10. Oktober 2018

Eigentlich ist klar, allein der Verwalter einer Eigentümergemeinschaft darf eine Eigentümerversammlung einberufen. Fehlt ein Verwalter oder lädt er pflichtwidrig nicht zur Versammlung ein, darf der Vorsitzende des Verwaltungsbeirats die Versammlung einberufen. Ein einzelner Wohnungseigentümer ist dazu normalerweise nicht befugt. Dennoch werden in der Praxis immer wieder Eigentümerversammlungen von nicht berechtigten Wohnungseigentümern eingeladen.

Doch Vorsicht, das macht die gefassten Beschlüsse in der Regel anfechtbar und im Ausnahmefall sogar nichtig (AG Kassel, Urteil v. 15.02.18, Az. 800 C 3197/17).

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Zweckwidrige Nutzung des Sondereigentums – warten Sie nicht zu lange, bis Sie etwas dagegen tun

06. September 2018

Das ist leider im Alltag von Wohnungseigentümern keine Seltenheit: Die Teilungserklärung sieht eine bestimmte Nutzungsart vor, aber einzelne Eigentümer setzen sich einfach darüber hinweg und nutzen ihr Eigentum auf andere Weise. Für die anderen Eigentümer stellt sich dann die Frage: Können wir etwas dagegen unternehmen und wollen wir das überhaupt? Oft genug verstreicht dann viel Zeit, bis sich die Gemeinschaft dazu durchringt, ihre Unterlassungsansprüche geltend zu machen. Zu viel Zeit dürfen Sie sich aber in einem solchen Fall nicht lassen, sonst riskieren Sie Ihren Anspruch zu verlieren. Welche Auswirkung das Verstreichen einer langen Zeitdauer auf Ihren Anspruch haben kann, hat der BGH entschieden (Urteil v. 15.12.17, Az. V ZR 175/16).

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