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Höherer CO2-Preis: Das Heizen wird ab 2021 deutlich teurer

14. Oktober 2020

Der Emissionshandel startet 2021 mit einem fixen CO2-Preis von 25 Euro pro Tonne. Der Bundestag hat der Änderung des Brennstoffemissionshandelsgesetzes (BEHG) zugestimmt. Der Bundesrat hat sie gebilligt. Damit werden Heizöl und Erdgas teurer – wie viel mehr das Vermieter kostet, ist offen.

Der Bundestag hat einen höheren CO2-Preis bei Gebäuden ab 2021 beschlossen. Die Grundlage dafür ist die Änderung des Brennstoffemissionshandelsgesetzes (BEHG). Damit startet der Emissionshandel im Jahr 2021 nun mit einem CO2-Preis von zunächst 25 Euro pro Tonne.

Bis 2025 sollen die Zertifikate dann schrittweise mit einem auf 55 Euro ansteigenden Festpreis ausgegeben werden. Ab 2026 wird der Zertifikate-Preis durch Versteigerungen ermittelt – wobei der Preiskorridor von 55 Euro bis 65 Euro pro Tonne CO2 vorgegeben ist.


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Aktuelles

Abschneiden überhängender Äste bei Gefahr für Standfestigkeit des Baumes

22. Juni 2021

Urteil vom 11. Juni 2021 – V ZR 234/19

 

Der unter anderem für das Nachbarrecht zuständige V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat heute entschieden, dass ein Grundstücksnachbar - vorbehaltlich naturschutzrechtlicher Beschränkungen - von seinem Selbsthilferecht aus § 910 BGB auch dann Gebrauch machen darf, wenn durch das Abschneiden überhängender Äste das Absterben des Baums oder der Verlust seiner Standfestigkeit droht.

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